Business Intelligence (BI) ist ein Dauerbrenner. Obwohl schon seit über 30 Jahren entscheidungsunterstützende Systeme am Markt sind, steht das Thema wieder ganz oben auf der Prioritätenliste von Managern und CIOs.

Nach einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens IDC rangiert das Thema in den kommenden zwei Jahren auch in vielen Fachbereichen, etwa im Vertrieb und selbst in der Produktion, bei mehr als 90 Prozent aller Befragten ganz oben – im Rechnungswesen waren es 100 Prozent.

Also: Schöne neue (Business) Intelligente Welt ?

Fasst ein wenig zu unscheinbar verbirgt sich die zentrale (betriebswirtschaftliche) Herausforderung in dem Satz: „Für die BI-Anbieter bedeutet diese Entwicklung, dass sie an Kundenschichten herankommen, die sich bislang wenig mit der systematischen Vereinheitlichung und Analyse von Geschäftsdaten beschäftigten“

Ohne entsprechende unternehmensweite Gestaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht besteht so die Gefahr einer „Optimierung des Chaos durch IT“.

In dieser betriebswirtschaftlichen Gestaltungsaufgabe liegen andererseits erhebliche Potenziale…Packen Sie es an!

Kommentare

  1. Ich bin grad auf diesen etwas älteren Artikel gestoßen und muss leicht schmunzeln. Wenn man die aktuellen Daten z.B. der Barc Studie anschaut waren die Zahlen leicht überschätzt.

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