Controlling heute Rosita Blaha

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Archiv für die Kategorie ‘Karriere & Controlling’

Zum Congress der Controller Speed-Coaching für Young Professionals

14. März 2017

Speed-Coaching ist in diesem Jahr ein neues, ganz besonderes Angebot für Young Professionals auf dem 42. Congress der Controller (15./16. Mai in München). Beim Speed-Coaching steht Interessenten jeweils für 30 Minuten ein professioneller Coach zur Seite, mit dem sie ein berufliches Thema individuell beleuchten können. Junge Controllerinnen und Controller, die z.B. Entscheidungshilfen zur Karriere- und Lebensplanung suchen, ihre spezielle Situation im Unternehmen hinterfragen wollen oder auch vor ersten Führungsherausforderungen stehen, wird mit Speed-Coaching am Rande der größten Controlling-Fachtagung Europas geholfen.

Mit Katrin und Lothar Kuhls von der Hamburger WEGe Managementberatung GmbH stehen erfahrene und anerkannte Coaches bereit. Lothar Kuhls ist langjähriges ICV-Mitglied und war einige Jahre als ICV-Regionaldelegierter für die Netzwerke des Vereins im Norden Deutschlands koordinierend verantwortlich.

Katrin und Lothar Kuhls wollen Young Professionals helfen selbstverantwortlich Lösungen zu finden. „Schon zum Beginn der beruflichen Karriere bieten sich vielfältigste Möglichkeiten, aber sehr oft fehlt es schlicht an Orientierung“, erklärt Lothar Kuhls. „Bei Speed-Coachings können wir die Anliegen der Coachees soweit beleuchten, dass sie Ideen mitnehmen, mit denen sie sich weiter beschäftigen können und die ihnen helfen, ihre Themen strukturiert zu bearbeiten.“ In den Gesprächen mit Young Professionals geht es oft beispielsweise um den Umgang mit dem Gefühl von Unter- oder auch Überforderung, um die Vermeidung typischer Fehler bei der bevorstehenden Übernahme von Führungsaufgaben oder auch um Ratschläge, worauf beim Start in die berufliche Selbständigkeit nach dem Studium unbedingt geachtet werden sollte.

Young Professionals, nutzt dieses Angebot auf unserem Congress der Controller 2017!

Karriere & Controlling, Methoden & Erfahrungen

Controllerin, dann CFO – und bald Dax-30-CEO?

7. Juli 2015

Als Anfang Juni bei www.handelsblatt.com in einem Wettbewerb „25 Frauen, die wir bis 2025 als Dax-30-CEO sehen wollen“ „50 herausragende Frauen“ zur Wahl standen, war Jurate Keblyte überrascht im Kandidatinnenkreis dabei zu sein. Nun hat es die CFO der Kuka Roboter GmbH in der Leser-Wahl in den Kreis der 25 geschafft.

Herzlichen Glückwunsch!

Jurate Keblyte ist Mitglied im Internationalen Controller Verein (ICV). Sie hat an der Technischen Universität Kaunas (Litauen) das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Master of Science in Management abgeschlossen, an der Université d‘Angers (Frankreich) erwarb sie den Abschluss als Professional Master (DESS), Projekt- und Prozessmanagement. Ihre berufliche Laufbahn begann 2000/2001 bei der Yellow Strom GmbH, München, im Vertriebsinnendienst.

Als sie 2007 dem ICV beitrat, arbeitete sie bei Giesecke & Devrient in München. Knapp 10 Jahre war sie bei dem Münchner Unternehmen tätig, durchlief diverse Stationen und war dort zuletzt Leiterin Controlling bei der Division Banknotendruck.

Im August 2010 wechselte sie zu KUKA, als Leiterin Controlling des Teilkonzerns Robotics. Im Jahr 2013 wurde sie CFO der Kuka Roboter GmbH in Augsburg.

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Jurate Keblyte bei ihrem Vortrag im Plenum des 40. Congress der Controller, April 2015, München.

Internationaler Controller Verein, Karriere & Controlling

Changes in the ICV Poland

18. Juni 2015

After eleven years of the International Controlling Association in Poland, there are some huge changes in the international and domestic structures. In April, during the 40th Controller Congress in Munich, the Management Board has partly changed: among other changes Dr Adrianna Lewandowska, member of the Board, resigned from the function, but she remains in the structures of the International Controlling Association as Executive Board Advisor. She will be also responsible for internationalization and the development of the Association in non-German speaking countries. Małgorzata Podskarbi from Volkswagen Poznań Sp. z o.o was elected as a new Board Member. It will be now her responsibility to raise the number and to take care of the corporate members of the non-German speaking countries.

International Controller Congress PolandDr Adrianna Lewandowska with Edyta Szarska

Not only abroad, but also in Poland, there are some changes going on in the Association. Edyta Szarska from Controlling Partner in Warsaw, who is also a long-time member of the Association and active member of the Board of the Work Group Warsaw, will be now in charge of all organizational issues. Dr Adrianna Lewandowska, who started the ICV in Poland and has organized all of the 9 International Controller Congresses, focuses now on her activities for family businesses: “With the convention of a deep sense, I have developed structures of ICV Association in Poland and Europe. Today, I would like to focus on working with family businesses, which over years have become very important to me. Together we discover, look for growth potential and stability, strengthen the determination, and develop passion for family businesses owners and successors. They have really a very difficult moment in front of them, which they need to face; generational change, which becomes… the final test of the greatness of the whole company. Starting with Business Discovery, I had to move on to the Lewandowska & Partners, because the scale of our work required partners’ cooperation. Business partners invited to cooperation are the best practitioners and strategists for family business on the international market. Together, we create new value of advisory services for family businesses” – explains Dr Adrianna Lewandowska.

International Controller Congress Poland Organizational Team after the Congress

40. Congress der Controller 2015, Karriere & Controlling, Sonstiges , , ,

Umfrage: Wie „urlauben“ Controller?

19. Juli 2013

Während sich in Berlin die Sommerferien ihrem Ende neigen, schwitzen die Kinder in den südlichen Bundesländern noch tapfer dem Schuljahresende entgegen. Egal, wo Sie zuhause sind und die schönste Jahreszeit verbringen oder noch verbringen werden, stellt sich auch für die Controller-Zunft die Frage: „Richtig“ Urlaub machen – ohne jeglichen Kontakt zur Firma – oder ein bisschen Kontakt halten, oder feste Telko-Termine einplanen, oder gar jederzeit erreichbar bleiben…??

Die „Controller’s e-News“ und das „ControllingBlog“ wollen es genauer wissen, wie unsere Berufsgruppe mit diesem Thema umgeht und haben eine kleine Umfrage gestartet. Wir freuen uns, wenn Sie „Ihre“ Antwort anklicken. Gerne können Sie hier auch im ICV-ControllingBlog Kommentare abgegeben.


Unter allen Teilnehmern dieser Umfrage verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Galileo Press 3 Exemplare des Fachbuches „Praxishandbuch SAP-Finanzwesen“ von Heinz Forsthuber und Jörg Siebert von SAP PRESS. Darin werden die praktischen Anforderungen der täglichen Arbeit behandelt; die Leser erhalten eine grundlegende Einführung in die Prozesse und Werteflüsse in FI sowie in die Integration mit anderen SAP-Anwendungsbereichen.

cover sap buchUm an der Verlosung der Bücher zum Einzelpreis von 59.95 EUR teilzunehmen, müssen Sie wie folgt vorgehen:
1.    An der Umfrage teilnehmen.
2.    E-Mail an presse@controllerverein.de mit dem Betreff „Urlaub 2013“ und Ihrer Postanschrift senden.
3.    Mit ein bisschen Glück das Buch gewinnen.

P.S.: Einen schönen Urlaub!

Karriere & Controlling, Szene

Erfolgreiche Internationalisierung: Controlling-Ausbildung in China

7. Februar 2013

Eines der spannendsten, interessantesten Themen im „globalen Umfeld“ des Controllings ist dessen Internationalisierung. Der Internationale Controller Verein mit Arbeitskreisen in inzwischen 15 Ländern ist dafür ein Beispiel.

Ein anderes liefert dieser Tage unser Kollege Dr. Zhen HUANG mit seiner Information „Erfolgreiches erstes Jahr des “3-Stufenprogramms” für Controlling & Controllertraining in China“. Er schreibt: Seit der Markteinführung zum Beginn von 2012 ist das chinesisch-sprachige “3-Stufenprogramm” für Controlling & Controller Training von den Firmen mit deutscher Beteiligung in China sehr gut aufgenommen worden. Das Trainingsprogramm ist ein Kooperationsprojekt von der CA Controller Akademie und Dr. Zhen Huang Corporate Performance Associates. Bis Ende 2012 haben bereits mehr als 90 Teilnehmer aus 18 Unternehmen an öffentlichen und/oder In-house Seminaren teilgenommen. Die meisten Teilnehmer kommen aus der Branche Automobil und Automobilzulieferung, Maschinenbau sowie Chemie. Sowohl Tochtergesellschaften großer Konzerne als auch viele Mittelständler haben ihre Mitarbeiter zum Training entsandt. Die Mehrheit der Teilnehmer ist mit den Seminaren sehr zufrieden. Mehr als 3 von 5 Teilnehmern der Feedback-Befragung haben sich bereit erklärt, die Seminare ihren Kollegen oder Freunden weiter zu empfehlen. Ab diesem Jahr wird auch das Shanghaier Büro von German Industry & Commerce (GIC) Great China, der Dienstleistungsspalte der deutschen Außenhandelskammer (AHK) in China, diese Seminare in dessen jährlichen Seminarkatalog aufnehmen und den AHK Mitgliedsfirmen das Trainingsprogramm weiter empfehlen. Mehr Information über dieses Trainingsprogramm finden Sie unter www.ChinaControlling.com.

Dr. Zhen Huang und unseren Kollegen von der CA Controller Akademie ist viel Erfolg zu wünschen. Vielleicht entspringt aus diesen internationalen Aktionen auch wieder ein interessanter Beitrag für das alljährlich vom ICV produzierte „Controller Magazin“ Supplement „Controlling International„. Wir bleiben am Ball!

Internationaler Controller Verein, Karriere & Controlling, Szene

Vom IT-Berater zum Controller?

20. August 2012

Nicht selten ist guter Rat teuer. Im Online-Karriere-Ratgeber des Internationalen Controller Vereins (ICV) gibts guten Rat kostenlos. In ihrem neuesten Beitrag hat Rosita Blaha, spezialisierte Personalberaterin und aktives ICV-Mitglied, die Frage eines 37-jährigen IT-Beraters beantwortet, ob ein Umstieg ins Controlling erfolgversprechend ist, und ob dieser Weg z.B. über eine berufsbegleitende Weiterbildung aussichtsreich wäre.

Hier geht es zu dem neuen Ratgeber-Beitrag.

Karriere & Controlling

Wiwo attestiert „Schlüsselposition“ Controlling „gute Aussichten“

10. März 2012

Die neueste Ausgabe der „WirtschaftsWoche“ (Nr. 11/2012) vom 12. März berichtet über – nach ihren Angaben – Deutschlands größten Gehaltstest. Den Lesern will man Hilfestellung geben herauszufinden, was diese wert sind. Besonders erwähnenswert finde ich dabei die augenscheinlich exponierte Stellung des Controllings. So ist das Controlling in der Tabelle der Brutto-Durchschnittsgehälter unter insgesamt 24 Bereichen explizit aufgeführt. In der Rubrik „Finanzen“ rangiert dabei das Controlling nach dem Kaufmännischen Leiter sowie dem Leiter Finanz-/Rechnungswesen an dritter Stelle, weit vor dem Rechnungswesen, dem Einkauf und den abgeschlagenen Buchhaltern. Eine weitere Übersicht in dem „Gute Aussichten“ überschriebenen Beitrag ist der Einkommensentwicklung 2002 bis 2012 von „fünf Schlüsselpositionen“ gewidmet. Dazu zählt die Wiwo „Strategie“, „Ingenieurwesen“, „Softwareentwicklung“, „Buchhaltung“ – und „Controlling“. Dabei rangiert Controlling hinter Strategie auf Rang 2, die Controlling-Kurve zeigt – nach einem Knick in den Jahren 2004/2005 – konstant nach oben.

Karriere & Controlling, Medienschau

„Bildungsbereiter“ als Manager

8. Dezember 2011

Das prominent besetzte Podium auf der „Controlling Insights Steyr – CIS 2011“ war angetreten, das Thema „Controlling im Jahre 2020 – ein Ausblick“ zu diskutieren. Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle, deutscher Controlling-Pionier, ICV-Gründer und Ehrenvorsitzender, Dr. Rita Niedermayr-Kruse, stv. Vorsitzende im Board der International Group of Controlling (IGC) und Matthias Schulmeister, Geschäftsführer Schulmeister Management Consulting, kamen dabei auf die Rolle der Controller als Business Partner des Managements zu sprechen. Es wurde deutlich: Auf dem Weg dorthin sind noch einige Aufgaben zu erledigen. So meinte Dr. Niedermayr-Kruse, die „controllerischen Bau-Prinzipien“ seien im Management noch nicht ausreichend verankert. Auch die Antwort auf eine Frage aus dem Publikum, was denn getan werde, um Managern näher zu bringen, was Controlling ist, hatte einen nachdenklich stimmenden Tenor: Controller seien bildungsbereiter als Manager. Dass dennoch ausgezeichnete Aussichten bestehen, brachte sie mit einer weiteren Äußerung zum Ausdruck: Wohl 70% der CFOs in Österreich haben inzwischen eine „Controllervergangenheit“.

Dieses und weitere Videos können auch unter Controlling.TV auf der ICV-Website www.controllerverein.com angeschaut werden

Internationaler Controller Verein, Karriere & Controlling, Live-Blogs , , ,

„Ein Zeichen für Entschlusslosigkeit“

24. Oktober 2011

„6 Monate Probezeit für Absolventen sind genug; 18 Monate befristete Stellen zeugen hingegen von Entscheidungsunfähigkeit.“ – In der aktuellen Ausgabe des „Controller Magazins“ hat Dr. Herwig R. Friedag mit einem Leserbrief ein weit verbreitetes Thema angesprochen, das ich hier zur Diskussion stellen will. Er schreibt:

(Im CM 5/2011, S. 34, erwähnte Prof. Weber „war for talents“ als Zukunftsthema.)
Immer wieder hört man von Controller-Kollegen, von Führungskräften in Unternehmen, dass die Loyalität insbesondere der jungen Mitarbeiter, eben dieser „talents“, zu ihrem Unternehmen immer geringer wird. Natürlich würden die Jungen viel arbeiten, auch so manche Überstunde ableisten – aber so richtiges Engagement für ihr Unternehmen ist nicht zu verspüren. Von selbst käme wenig, zu wenig. Die Folgen sind für uns Controller messbar: Reduzierte Produktivität, mehr Fehlzeiten, ein geringerer Ideen-Output sowie hohe Fluktuationskosten. Und noch viel schlimmer: Kundenverluste, denn Menschen pflegen üblicherweise Beziehungen zu Menschen und nicht zu Unternehmen. Ist das verwunderlich?
Hört man sich bei Studenten um, die ihr Studium in Kürze abschließen, so erfährt man sehr häufig: „Ich habe einen Praktikumsplatz ergattert.“ Und von den schon Glücklicheren: „Ich habe eine befristete Stelle angeboten bekommen – 18 Monate.“ Ich habe Verständnis dafür, dass Unternehmen sich einen neuen Mitarbeiter anschauen wollen, bevor dieser fest übernommen wird. Und dazu haben Unternehmen üblicherweise sechs Monate Zeit. Dies sollte reichen: Wer nach sechs Monaten noch nicht erkennt, ob jemand zu einem passt, ist keine gute Führungskraft, ist nicht entscheidungsfähig! Befristete Stellen sind ein Zeichen für Entschlusslosigkeit, für schlechte Planung und für eine unstete Entwicklung.
Wollen wir Führungskräfte uns das vorwerfen lassen? Treten Sie bitte auch in Ihrem Unternehmen dafür ein, dass insbesondere jungen Mitarbeitern eine Perspektive geboten wird – im Unternehmen, aber auch in unserer Gesellschaft, für unsere Gesellschaft, denn mit einem befristeten Vertrag denkt wohl keiner an eine Nachwuchsplanung…
So gewinnen Sie zwar nicht im „war for talents“, aber Sie gewinnen Mitstreiter im Wettbewerb um die besten Ideen und die begeistertsten Kunden!
Herwig Friedag

Wie sehen Sie das. verehrte ControllingBlog-Leser? Schreiben Sie einen Kommentar!

Internationaler Controller Verein, Karriere & Controlling

Controlling als Karriereturbo

1. April 2011

Im Web bin ich auf die „Ernst & Young“ Studie „Finance forte: the future of finance leadership“ gestoßen. Diese basiert auf Befragungen und Interviews von 530 Konzern-CFOs in Europa, Nahem Osten, Afrika und Indien und befasst sich v.a. mit dem Karriereweg von (potentiellen) CFOs. Die Bedeutung der CFOs sei noch nie größer gewesen als heute, heißt es dort, sie spielten sogar die einflußreichste Rolle im Unternehmen. Die Attraktivität des Jobs CFO wachse, es gäbe auch viele Talente, aber nicht genügend „Nachfolgekandidaten“ mit den gefragten Kenntnissen und Fähigkeiten; der Karriereweg in diese Position habe auch strukturelle Hindernisse, das Nötige in seiner ganzen Vielfalt zu erlernen.

Die Studienzusammenfassung nennt u.a. „9 wesentliche Schritte“ auf dem Weg zum CFO. Diese verdeutlichen nicht nur das breite Anforderungsprofil. Es werden Felder aufgezeigt, die besonders Controller hervorragend beackern können: Sind hier die strukturellen Hindernisse nicht erfreulich klein…? – Sehen Sie selbst:

1. Erfahrungen im Finanzbereich sammeln

2. kaufmännisches Wissen erwerben (67% der Studienteilnehmer meinten, dass CFO-Kandidaten, die ihre ganze Karriere ausschließlich in Finanzfunktionen verbracht haben, Nachteile gegenüber Kandidaten mit einem erweiterten, kaufmännischen Erfahrungshorizont haben werden.)

3. M&A-Erfahrungen sammeln

4. „übliche“ und neuen Fähigkeiten ausbalancieren („neu“ z.B. im Sinne der Fähigkeit unterschiedliche Teams zu führen, bedeutende Projekte zu leiten und vertrauensvolle Beziehungen zu internen wie externen Stakeholdern aufzubauen)

5. Führungsqualitäten entwickeln

6. Internationale Erfahrungen (in entwickelten und gleichermaßen in neuen Märkten)

7. Erfahrungen mit Finance Transformation Initiativen sammeln (z.B. Aufsetzen und managen von Shared Service Centers

8. Ansehen im Markt und bei Stakeholdern gewinnen („Der CFO wird zunehmend das Gesicht des Unternehmens. Deshalb sollten potentielle CFOs an Beziehungen mit der ganzen Bandbreite von Stakeholdern wie etwa Banken, Investoren, Rating Agenturen, Analysten und den Medien arbeiten.“)

9. effektive Beziehungen mit Vorstandsmitgliedern aufbauen.

Karriere & Controlling

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