Revolution für die Kommunikations-Abteilung

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Fachtag Kommunikations-Controlling (2)

Wolfgang Krüger, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation TÜV Hessen, berichtet über die Ansätze des Kommunikations-Controllings in seinem Unternehmen. Er betont die große Bedeutung des ICV-Statements, das mit dem beschriebenen Grundmodell die Arbeit wesentlich unterstützt.

Anschließend erörtert Petra Klähn, Mitarbeiterin in der Audi-Pressestelle, Medien-/Themenmanagement, Fragen wie: „Kann man Reputation steuern?“, „Wenn ja, wie?“ Antworten leitet sie aus den Erfahrungen von drei Jahren „Kommunikations-Performance-Management“ in ihrem Haus ab. Sie legt den Schwerpunkt auf das „Themen-Management“. Die Konzentration auf reputationsrelevante Maßnahmen habe hier zur Steigerung der Effektivität beigetragen. Die Zuhörer erfahren dann, was im Kommunikations-Controlling ‘Ziele’ und ‘Kennzahlen’ eigentlich praxistauglich macht: Klähn geht z.B. auf Fragen der Verständlichkeit und auf die Einrichtung von so genannten Zielkorridoren anstatt die Fixierung auf „Punktwerte“ ein.

Wie schon beim voran gegangenen Vortrag folgt eine lebendige Diskussion. Darin erklärt Petra Klähn, die Einführung des vorgestellten Steuerungsmodells gleiche einer „Revolution für die Kommunikations-Abteilung“; deshalb komme neben den diskutierten Methoden dem „Change-Thema“ eine ebenso große Bedeutung zu.

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