Controlling heute Rosita Blaha

Dr. Wolfgang Berger-Vogel ICV-Ehrenmitglied: „Unter deinem Vorsitz entwickelte sich der ICV zur größten Controller-Vereinigung Mitteleuropas“

16. Mai 2016

Dr. Wolfgang Berger-Vogel ist auf der Mitgliederversammlung des Internationalen Controller Vereins (ICV) die Ehrenmitgliedschaft verliehen worden. Nach Rudolf Rieger und Manfred Blachfellner (2010), Lukas Rieder (2011), Alfred Biel (2012) und Péter Horváth (2013) ist er damit das ICV-Ehrenmitglied Nr. 6. Wir zitieren hier aus der Laudatio von Prof. Dr. Heimo Losbichler, stv. ICV-Vorstandsvorsitzender und Vors. der International Group of Controlling (IGC).

Berger-Vogel_ICV_Mitgliederversammlung_2016

„…Du bist seit 29 Jahren Mitglied des ICV (Mitgliedsnummer 800), 12 Jahre als Vorstand davon 9 Jahre als Vorsitzender. Damit bist du der längst dienende Vorstandsvorsitzende. … Gleichzeitig bist du der längst dienende Vorsitzende der IGC und nunmehr auch schon wieder neun Jahre im Kuratorium des ICV. Die Dauer deiner insgesamt 21-jährigen Funktionstätigkeit war jedoch nicht der Grund für die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft. Vielmehr war es die Art und Weise wie du diese Funktionen ausgeübt hast und die Ergebnisse deines Wirkens.

Unter deinem Vorsitz entwickelte sich der ICV zur größten Controller-Vereinigung Mitteleuropas. Wesentliche Entwicklungsschritte waren dabei:
–    Die Internationalisierung des ICV
–    Die Öffnung für Firmenmitgliedschaften
–    Die Etablierung der Fachkreise
–    Die erfolgreiche Positionierung des Controlling im Zeitalter von IFRS und Beyond Budgeting
In der IGC sind für mich vor allem das Controller-Leitbild in der Fassung von Parma 2002 und das Controlling-Prozessmodell nachhaltige Meilensteine.

Im Rückblick wird ersichtlich, wie sehr der aktuelle Erfolg von ICV und IGC durch Weichenstellungen unter deinem Vorsitz geprägt sind. Umso mehr Respekt verdient dein Wirken, wenn man bedenkt, dass du beide Funktionen (ICV- und IGC-Vorsitz) neben deiner nicht gerade ruhigen Tätigkeit als CFO im Heineken-Konzern ausgeübt hast.

Die zuvor genannten Ergebnisse waren und sind für alle ersichtlich. Was für die meisten verborgen blieb, ist der Vorsitzende Wolfgang Berger-Vogel als Mensch. Erstaunlich, wie du mit dieser Doppelbelastung umgegangen bist. Nie eine Klage oder schlechte Laune, trotz oft schwieriger Sitzungen an den Wochenenden. Nie um einen Spaß verlegen und Triebfeder für den gemütlichen Ausklang an der Bar, auch wenn die Arbeitswoche und Sitzung zuvor anstrengend waren und am nächsten Tag wieder viel auf dir gelastet hat). Nicht nur die Freude mit der du das Amt bekleidet hast, war für viele von uns motivierend, sondern auch weitere Charaktereigenschaften.

Du bist trotz deiner beruflichen Position immer bescheiden geblieben, hast Menschen niemals von oben herab behandelt. Du bist ein exzellenter Fachmann, der eine klare, sachlich fundierte Meinung hat, zu dieser mit Rückgrat steht, ohne das Gegenüber zu verletzen. Gleichzeitig hast du immer ein offenes Ohr gehabt und dich in deiner Position nicht einzementiert und hast anderen Freiraum gegeben auch wenn du nicht immer restlos von ihren Ideen überzeugt warst. Gerade dann, wenn die Limitation der Ehrenamtlichkeit wieder besonders stark zu spüren war und manche ins Zweifel gekommen sind, haben sich viele an deiner Leidenschaft für das Controlling und den ICV und deinem Optimismus aufrichten können, weil du ein Gefühl der Stärke und des Halt vermittelt hast.

Im Controlling-Wiki steht zu deiner Person: „Rückgrat, Weitblick, Scharfsinn und Leidenschaft – Eigenschaften mit denen ein Praktiker als Controller und CFO die Controlling-Entwicklung als Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins und der International Group of Controlling maßgeblich prägte“. Dem ist wenig hinzuzufügen. Lieber Wolfgang, herzlichen Dank für deinen langjährigen Einsatz und deine Verdienste um den ICV und die IGC.“

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4th ICV Controller Congress Serbia – Controller for the 21st century

14. Mai 2016

CONTROLLER FOR THE 21st CENTURY

THE 4th ICV CONTROLLER CONGRESS SERBIA

Belgrade, May 20, 2016.

  • What is in store for the controller in the future?
  • What will the controller’s job look like?
  • How much does the IT affect the controller’s work?
  • What are the chances for and threats to controlling?
  • What does the CEO expect of the controller?

IT PANEL

How much can the IT help controllers?

CEO PANEL

What does the CEO expect of the controller?

MNC PANEL

How much have foreign companies helped the development of controlling in Serbia?

 

ORGANISATION

The 4th ICV Controller Congress will be held on May 20, 2016 in Belgrade, organised by the ICV and the Management Centre Belgrade. The Congress will include 23 speakers from practice as well as 400 controllers and CFOs.

The Management Centre Belgrade is no. 1 in controlling in Serbia. The MCB organises Controlling Academy courses under the licence of the Controller Akademie Munich. The MCB is the publisher of the Controlling Magazine as well as of 12 books on controlling.

The 4th ICV Controller Congress is the central event in controlling in Serbia. The Congress will be attended by over 400 controllers and CFOs from the entire ex-Yugoslavia: Serbia, Croatia, Slovenia, Macedonia, Montenegro and B&H. This is a unique opportunity for networking and exchange of ideas with 400 controllers. In addition, you will hear 23 speakers coming exclusively from practice. This is a congress for practitioners!

The Congress will begin at 9:00 a.m. and end at 6:00 p.m.

The main topic of the Congress is “Controller for the 21st century”.

In addition to the key speakers, 3 panels will be held:

  • IT – “How much can the IT help controllers?”
  • CEO – “What does the CEO expect of the controller?”
  • MNC – “How much have foreign companies helped the development of controlling in Serbia?”

The Congress will include 23 top speakers from practice at the positions of CEO, CFO or Head of Controlling. The Congress registration fee is EUR 249 per participant. The VAT is 20% and you can deduct it in your books.

For more, please contact: sandra.scepanovic@mcb.rs

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Besucherstimmen zum Congress der Controller

13. Mai 2016

In unserem ICV-Veranstaltungsbereich finden Sie nun auch ein Video mit einigen Besucherstimmen zum 41. Congress der Controller, der am 26. April in München mit rund 600 Besuchern äußerst erfolgreich zu Ende gegangen ist.

Sonstiges

10th International Controller Congress, Poland – CIMA as Partner. Last days for registration

12. Mai 2016

Open Workforce becomes more and more important subject for entities. Industrie 4.0. change styles of work, of management and controlling. During CIA Congress CIMA report on this subject will be presented.

CIMA Logo

On May 19-20, 2016, the anniversary 10th International Controller Congress takes place in Serock near Warsaw, Poland. This year the Congress assembles experts in the field of Controlling in the time of virtual industry revolution. With international speakers from leading companies they will discuss changes, impulses and chances for controllers. All speeches will be in English or translated into English.

There are still places for those who would like to take part in this event!

Register and arrive to know what you should not miss in controlling development next years.

More about CIA Congress

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Dream Factory on Business Analytics

10. Mai 2016

The Dream Factory Expert Work Group translated the newest issue of the quarterly „Dream Car newsletter” into English. The current main topic is Business Analytics.

The Quarterly is available to download for all controllers interested in the topic: https://www.icv-controlling.com/de/arbeitskreise/ideenwerkstatt/iw-quarterly.html

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Green Controlling-Studie 2016 steht zum Download bereit

4. Mai 2016

Die brandneue, umfangreiche Studie unter der Federführung des ICV-Fachkreises Green Controlling ist da. Zentrales Thema: 5 Jahre Green Controlling – wo stehen wir heute? Für ICV-Mitglieder ist die Studie kostenlos, sie kann auf der ICV-Webseite heruntergeladen werden. Nicht-Mitglieder können die Studie in der Geschäftsstelle bestellen (23,80 Euro). Über die Startseite der ICV-Webseite weisen wir Ihnen den je nach Mitglieds-Status richtigen Weg zur Studie Green Controlling.

Sonstiges

PR-Professionals aus Schwaben informieren sich über „trockenes wie dominantes Thema Kommunikationscontrolling“

3. Mai 2016

Pollmann DPRG 05 2016

30 PR-Professionals waren gestern Abend im historischen Annahof in Augsburg beim Event „DPRG zum Feierabend“ dabei. Das gewählte Vortragsthema bezeichnete Gastgeber Josef Schmaus, Leiter der DPRG-Regionalgruppe Augsburg/Schwaben, „trocken, aber auch eines der aktuell dominantesten in der PR-Branche“: „Kommunikations-Controlling – Chancen für die Unternehmenskommunikation“. Rainer Pollmann, stv. Leiter des ICV-Fachkreises Kommunikations-Controlling aus Augsburg, referierte eine knappe Stunde zu den wesentlichen Bausteinen des Kommunikationscontrollings. Danach gab Ingo Butters, Pressesprecher bei den Lechwerken, der im Mai 2015 schon Gast des ICV-Fachkreistreffens bei MAN Turbo & Diesel SE in Augsburg gewesen war, einen Werkstattbericht über Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung.

Der Zuhörerkreis, zur Hälfte Experten aus namhaften Firmen und Institutionen, zur anderen Hälfte PR-Professionals und Agentur-Vertreter, bekamen Antworten auf Fragen wie, welchen Beitrag zum Erfolg einer Unternehmung Kommunikationsarbeit leistet, wie Beziehungen zu den relevanten Stakeholdern auf die Unternehmensziele hin ausgerichtet entwickelt werden können und: Wie kann Wirkung von Kommunikation sichtbar gemacht werden? Rainer Pollmann stellte die Bausteine entsprechend dem Grundmodell für Kommunikationscontrolling vor, jenen Standard für die Kommunikationssteuerung, der von ICV und den Kommunikatorenverbänden DPRG und PRVA gemeinsam getragen wird.

Die abendlichen Diskussionen machten auch in dieser Expertenrunde zwei Ansätze deutlich. Während bei den einen der ganzheitliche Ansatz für ein Kommunikationsmanagement – Strategieentwicklung, Maßnahmenplanung, Messung und Steuerung – im Mittelpunkt steht, rücken andere die Kennzahlen gestützte Steuerung in den Mittelpunkt und hofften auch vom ICV-Referenten jene universellen Kennzahlen zu erfahren, mit denen sich diese Fragen lösen lassen würden.

Die junge Disziplin Kommunikationscontrolling hat schon einiges erreicht und noch einen spannenden Weg vor sich, wie auch dieser „DPRG zum Feierabend“ zeigte. LEW-Pressesprecher Ingo Butters hatte ein passendes Bild aufgelegt: Auf dem Weg zur Gipfel-Lösung des Kommunikations-Controllings sieht er sein Team inzwischen kurz vor dem Basislager I.

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Arbeitskreise gemeinsam bei Porsche und eureos in Leipzig

2. Mai 2016

Porsche Sachsen Thueringen

Die Arbeitskreise Sachsen und Thüringen des Internationalen Controller Vereins (ICV) haben am 29./30. April in Leipzig gemeinsam getagt. Am Freitagnachmittag waren sie Gast bei der Porsche Leipzig GmbH. Der kaufmännische Geschäftsführer Dr. Joachim Lamla begrüßte die 30 Arbeitskreismitglieder und stellte ausführlich den Porsche-Standort Leipzig vor. Nach insgesamt vier Werkserweiterungen seit dem Start im Jahr 2000 hat sich das Werk zu einem Kompletthersteller entwickelt, der eine „extreme Varianz“ bei den Fahrzeugen und Komplexität bei der Fertigung meistert. Dr. Lamla gewährte auch Einblicke in das Controlling mit seinen wesentlichen Aufgaben Planung, Prognose und Ergebnissteuerung.

Nach diesem höchst informativen Vortrag erlebten die Arbeitskreisteilnehmer eine beeindruckende Führung durch die modernen Fertigungshallen. Dr. Lamla ließ es sich nicht nehmen, die Gäste gemeinsam mit dem Controlling-Leiter Stefan Lochner persönlich zu führen. Ein großartiger Nachmittag mit spannenden Einblicken. Danke an die Porsche Leipzig GmbH!

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Am Samstagvormittag trafen sich die Arbeitskreise in der Leipziger City bei der eureos GmbH, einer aufstrebenden Steuerberatungs-, Rechtsanwalts- sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Geschäftsführer Sören Münch, Mitglied im AK Sachsen, hieß die Teilnehmer in den Geschäftsräumen in den ehrwürdigen Speck’s Höfen, in unmittelbarer Nachbarschaft der weltberühmten Nikolaikirche, willkommen.

Das Arbeitskreisthema „Kennzahlen“ traf den Nerv der Teilnehmer, die intensiv diskutierten und Erfahrungen austauschten. Als Diskussionsgrundlage hielt AK-Leiterin Prof. Dr. Katja Glaser, Leiterin der Studienrichtung Controlling, Staatliche Studienakademie Leipzig, einen Einleitungsvortrag „Kennzahlen aus der Sicht der Theorie“. Danach präsentierte die stv. AK-Leiterin Sandra Frenzel, beratende Betriebswirtin, externes Controlling, die Ergebnisse einer Fragebogenaktion in den AKs. Die hier gewonnenen Erkenntnisse über den Stand der Anwendung von Kennzahlen in den Unternehmen der AK-Mitglieder regten zu lebhaften Diskussionen an. Unter anderem ging es dabei um Fragen, wie oft, wie aktuell Kennzahlen aufzubereiten sind. Die Sinnhaftigkeit und die Konsequenzen, Kennzahlen auf Knopfdruck bereitzustellen, wurden diskutiert.

In seinem Vortrag berichtete Thomas Gross, Leiter des ICV-Arbeitskreises Thüringen, von der Einführung eines Kennzahlensystems im Unternehmen und der Synchronisierung mit dem amerikanischen Mutterkonzern.

Wiederholt debattierte die Runde in Diskussionen zu den Impulsvorträgen psychologische Aspekte; wie etwa die Wirkung von Kennzahlen auf die Mitarbeitermotivation. Daraus abgeleitet nahmen die Arbeitskreise das Thema Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten von Controllern in ihren Themenspeicher auf.

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Linkes Bild/v.l.n.r.: Der ICV-Regionaldelegierte Ost, Dieter Meyer, mit den Arbeitskreisleitern Bärbel Kuhn (AK Berlin-Brandenburg), Prof. Dr. Katja Glaser (AK Sachsen) und Thomas Gross (AK Thüringen). Rechtes Bild: Kaffeepause auf der Speck’s-Hof-Dachtererasse, im Hintergrund die Leipziger Nikolaikirche.

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Leidenschaft 8000m – Wagnis – Rückzug – Erfolg

26. April 2016

Gerlinde Kaltenbrunner, Profibergsteigerin, Bühl / Schwarzwald

Sie berichtet, unterstützt durch mehrere Video-Szenen, von Ihrem 7. Versuch, den K2, als letztem von ihr noch nicht bestiegenem 8000er Gipfel, über die schwierigere Nord-Route zu besteigen

Voraussetzungen: gute Ernährung, Fitness, aber auch Entspannung nach einer Anstrengung

Team: insbesondere sich ergänzend, die einzelnen Schwächen (beim Bergsteigen) synergetisch ausgleichend

Sie beschreibt ebenfalls die Bedeutung von Intuition und Anblicks (Visualisierung) der Nordseite des K2 (zur Motivationsstärkung).

Mit einer fatalen Einstellung ging es teilweise leichter: „Wir nehmen es so an wie es ist und lamentieren nicht über das Wetter.“

Die Abstimmung erfolgte im Basislager. Während des Bergsteigens werden die Bewegungen fast automatisch ausgeführt.

Wenn es Schwierigkeiten gibt, z.B. mehrere Tage schlechtes Wetter, in denen es weder vorwärts noch rückwärts geht, gilt es Ruhe zu bewahren. Man darf sich nicht in eine negative Gedankenspirale ziehen lassen. „Wir werden da wegkommen!“, ist der zentrale Gedanke. „Andere Gedanken lasse ich in diesen Situationen nicht zu!“

Wenn das Wetter schlecht ist, wird das Essen immer wichtiger. Daher ist ein guter Koch im Team sehr wichtig. Jeder ist in schwierigen Situation dafür verantwortlich, die Motivation bei anderen Team-Mitgliedern zu stärken.

Vorher wurden Regeln definiert: Zum Beispiel: Was ist, wenn jemand umkehren will?: Jeder hat auf seine innere Stimme zu hören!

Immer wieder im Team die Risikobereitschaft abgestimmt.

Die Natur gibt die Bedingungen vor, die zu akzeptieren sind. Die sichere Rückkehr hat oberste Priorität.

 


 

Das Bergsteigen endet erst bei der sicheren Rückkehr im Basislager.

41. Congress der Controller 2016

Von der strategischen zur operativen Steuerung in der RECARO Group

26. April 2016

Dr. Bernd Gaiser, Geschäftsführer Unternehmensentwicklung & Finanzen, RECARO Holding GmbH, Stuttgart, erläutert den Prozess der Steuerung bei RECARO, an dessen Spitze „Werte“ und „Prinzipien“ stehen. Darauf folgen 10 Jahres-Ziele, die zu operationalisieren sind. Ein wichtiges Instrument im Rahmen der Operationalisierung besteht darin, dass es für jeden Mitarbeiter Ziele gibt, die aus der Strategie abgeleitet sind und im „Cockpit“ zusammenfließen, das sich aus Finanz-, Mitarbeiter-, Markt- und Prozess-Zielen zusammensetzt.

Im Rahmen des Strategieprozesses werden u.a. 9 „Strategic Key Topics (SKT)“ definiert. In 2016 ist ein SKT der 3-D-Druck.

Recaro benutzt zur Strategieentwicklung das 7-K-Modell von Horváth & Partners.

Für die Gruppe existiert eine Strategy-Map.

Die Ziele sind in strategische Programme und Maßnahmen umzusetzen, die regelmäßig in der Geschäftsführung getrackt werden.

Wichtig ist das Schlagen einer Brücke von der Holding in die Sparten.

Es existieren 70 Programme in der Gruppe, mit denen die Strategie-Entwicklung vorangetrieben wird.

Für den Planungsprozess wurden „Lean-Prinzipien“ übernommen. Das wichtigste Element der Veränderung war, dass die strategischen Programme sauber mit den Jahresbudgets verbunden wurden und ein „Wettbewerb“ für die Ressourcen-Zuweisung erfolgt. Dadurch konnte der Planungsprozess um 86 Tage reduziert werden mit verbesserten Inhalten.

Die Anzahl der Loops in der Planung wurde durch die Einführung strategischer Budgets entsprechend nachfolgender Darstellung deutlich reduziert:

 

Bislang wurde sehr viel Energie in die Abstimmung einer Gesamt-Strategie entwickelt. Im letzten Jahr wurde mehr Energie in die Verfolgung der Strategic Key Topics und auch das war eine gute und wesentliche Veränderung im Planungsprozess.

 

 

 

 

41. Congress der Controller 2016

Oi Torpedo