Controlling heute Rosita Blaha

Neues ICV-Firmenmitglied macs Software sucht „regen Austausch mit kompetenter Community“

4. Dezember 2016

Die macs Software GmbH ist seit Herbst 2016 Firmenmitglied im Internationalen Controller Verein (ICV). Geschäftsführer Volker Faulhaber erklärt im Gespräch die Beweggründe.

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macs-Geschäftsführer Volker Faulhaber (Mitte) mit der ICV-Geschäftsführerin Carmen Zillmer und dem ICV-Vorstandsvorsitzenden Siegfried Gänßlen.

Warum haben Sie sich für eine Firmenmitgliedschaft – „ausgerechnet“ – im ICV entschieden?
Für uns, als macs Software GmbH, ist es außerordentlich wichtig, die Entwicklung unserer Lösungen nicht nur auf eigenen Erfahrungen basieren zu lassen. Wir müssen jederzeit mit „dem Ohr am Markt“ agieren. Hier ist der ICV eine wichtige Institution, um mit Unternehmen, aber auch Controlling-Gelehrten über neue Trends und Anforderungen zu diskutieren. Daraus ergibt sich neben den Themen, welche unsere Kunden an uns herantragen, ein komplexes Bild der Bedürfnisse von Controllern bzw. ihrer Ansprüche an Software.

Welche Berührungspunkte mit dem ICV gab es bei macs bisher?
Wir haben mit unseren Kunden immer mal wieder das Thema ICV diskutiert und festgestellt, das sich dort eine sehr kompetente betriebswirtschaftliche Community gebildet hat. Bis dato haben wir selbst noch nicht aktiv dazu beigetragen, möchten aber in der Zukunft an diesem regen Austausch teilnehmen. Gerade die Arbeitskreise mit ihren regelmäßigen Treffen können auch für uns wertvolle Knowhow-Lieferanten sein. Wobei wir natürlich auch gerne unsere Kenntnisse den ICV-Mitgliedern zur Verfügung stellen.

Welche Kompetenzen Ihres Hauses sollen dabei zum Zuge kommen?
Wir suchen den regen Austausch mit ICV-Mitgliedern. Hierbei können wir interessante Controlling-Aspekte und Problemlösungen aus unterschiedlichsten Projekten und Fragestellungen in Diskussionen einfließen lassen. Im Bereich Unternehmensbudgetierung z.B. haben wir sehr erfolgreich an der BARC-Studie „The Planning Survey 2016“ teilgenommen, in welcher die befragten Unternehmen der macs Software GmbH eine umfangreiche Funktionalität, exzellentes Handling und herausragenden Kundensupport bescheinigen. Hier konnten wir in unterschiedlichsten Kategorien 13-mal den ersten Platz erzielen. Das ist für uns eine Bestätigung unserer Arbeit. Gerade wenn es um treiberbasierte Planung geht, können wir den ICV-Mitgliedern bewährte Ideen und auch Lösungsvorschläge aufzeigen.

Die Beziehung Ihres Softwarehauses zum Controlling ist also eng.
Wir sind seit unserer Gründung 1999 auf das Thema Controlling ausgerichtet und haben sowohl das Unternehmen, als auch die Mitarbeiter darauf fokussiert. In allen Unternehmensbereichen –  Entwicklung, Beratung, Support und Vertrieb – stehen i.d.R. Kaufleute oder Informatiker mit betriebswirtschaftlichem Background unseren Kunden zur Verfügung. Wir sehen uns nicht nur als Softwarehaus, sondern unsere Kunden nutzen das betriebswirtschaftliche Knowhow für unterschiedlichste Herausforderungen ihres Arbeitsalltags.
Außerdem sind wir mit unserem Hauptsitz in Rottweil Schwaben; bekannt also für unser ausgewiesen kompetentes Verhältnis zu Finanzen und Geld. (lächelt)

Willkommen im ICV und auf eine gute Zusammenarbeit!

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ICV-Leitungskreis: Professionalisierung und Internationalisierung im Mittelpunkt

2. Dezember 2016

Der Leitungskreis des Internationalen Controller Vereins (ICV)Vorstand und Delegierte, verstärkt mit Experten des Vereins und mit Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle – hat am vergangenen Samstag (26. November) in München beraten. Alle zwei Jahre findet ein ICV-Leitungskreistreffen statt.

02-leitungskreisDie Teilnehmer des Leitungskreistreffens 2016 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Albert Mayr (Delegierter Österreich), Carmen Zillmer (ICV-Geschäftsführerin), Siegfried Gänßlen (ICV-Vorsitzender), Matthias von Daacke (Vorstandsmitglied), Dragica Erculj (Delegierte Südosteuropa), Martin Herrmann (Delegierter Deutschland West), Dr. Walter Schmidt (Fachkreis Delegierter), Nadine Paworski (Geschäftsstelle), Rainer Pollmann (Stv. FAK-Leiter Kommunikations-Controlling), Hans-Peter Sander (Team PR/New Media), Stephanie Wirth (Geschäftsstelle), Dr. Herwig R. Friedag (Ltr. AK International Work Group), Dieter Meyer (Delegierter Deutschland Ost), Dr. Klaus Eiselmayer (Vorstandsmitglied), Edyta Szarska (Delegierte Polen), Prof. Dr. Heimo Losbichler (Stv. ICV-Vorsitzender), Malgorzata Podskarbi (Vorstandsmitglied) Markus Steiner (Leiter AK Zürich-Ostschweiz), Rainer Linse (Delegierter Deutschland Süd).

Professionalisierung und Internationalisierung standen als Schwerpunkte der weiteren Entwicklung des ICV im Mittelpunkt. Der Vorstandsbericht des Vorsitzenden Siegfried Gänßlen, die Berichte aus den Regionen, aus den Fachkreisen, dem Arbeitskreis International Work Group, aus der International Group of Controlling (IGC) und aus der ICV-Geschäftsstelle waren ebenso Grundlage für die intensiven Beratungen, wie ein Vortrag zum Kommunikationsmanagement der Arbeitskreise und der Regionen. Der Leitungskreis behandelte in Gruppenarbeit die Themenfelder „ICV-Branding“, „Lizenzverträge, Kooperationen“ sowie „Mitgliedergewinnung und Gründung von Arbeitskreisen im In- und Ausland“.

Im Vorstandsbericht hatte Siegfried Gänßlen den Stand der Zielerreichung analysiert, war auf besonders wichtige Strategiepunkte eingegangen und hatte in einzelnen Bereichen Unterstützungsbedarf aufgezeigt. So wurden in den Gruppenarbeiten am Nachmittag u.a. Ideen beraten, wie die Mitgliedergewinnung als entscheidender Faktor für den nachhaltigen Erfolg des ICV intensiviert werden kann. Konstruktiv wurde diskutiert, wie die Potentiale der ICV-Arbeitskreise besser zu nutzen sind, wie die „Marke ICV“ geschärft werden soll und wie Kooperationen zielgerichtet zu gestalten sind.

Ein Schwerpunkt des Treffens war die weitere Professionalisierung des Kommunikationsmanagements. Hans-Peter Sander (Leiter ICV-Team PR/New Media) und Rainer Pollmann (stv. Leiter FAK Kommunikations-Controlling) stellten ein entsprechendes Konzept vor. Ausführlich beraten wurden in München der erreichte Stand und kommende Aufgaben der Internationalisierung. Dazu berichteten Edyta Szarska über die Aufgaben des Vereins in Polen sowie Dr. Herwig R. Friedag über die erfolgreiche Arbeit des AK International Work Group.

Ein Großteil der Vorträge sowie der Diskussionsbeiträge waren auf Englisch.

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Vorträge der Leitungskreistagung online

29. November 2016

Alle Vorträge der ICV-Leitungskreistagung, die am vergangenen Wochenende in München stattgefunden hat, sind online. Sie befinden sich im Bereich, der nur für Funktionsträger zugänglich ist (icv-controlling.com > Verein > Infos für AK-Leiter). Die Vorträge können von registrierten und eingeloggten Funktionsträgern aufgerufen werden.

Sonstiges

CCS2016 (4): Stimme-voller Ausklang

24. November 2016

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Die Zuhörer „wieder herunterbringen von high-level Themen wie Digitalisierung auf das ganz menschliche: die Stimme“, hat sich die letzte CCS-Referentin vorgenommen: Monika Klinger, Atem-, Stimm- und Sprechtrainerin, externe Seminartrainerin der CA Akademie AG. „Ihre Stimme – der Schlüssel zum Erfolg“, ist ihr Vortrag überschrieben.

Ein lehrreicher, vielfach verblüffender Vortrag! Es wird klar: „Nicht was, sondern wie man etwas sagt, ist entscheidend.“ Überzeugend vermittelt Monika Klinger ihre Botschaft mit Beispielen, wie etwa: Die unterschiedliche Betonung einzelner Wörter in einem Satz wie – „Sie sollten diese Zahlen ernst nehmen!“ – führt zu ganz unterschiedlichen Aussagen. (Probieren Sie es einfach mal aus, liebe Leser!)

Mit einer kleinen Übungseinheit nimmt die Referentin ihre Zuhörer begeisternd mit.

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Ein Feuerwerk nützlicher Tipps: „Jeder Sprecher hat eine Verantwortung gegenüber den Menschen, die ihm zuhören (müssen).“ / „Nehmen Sie Stimmtraining in Ihr persönliches Fitness-Programm auf!“ / „Die Stimme ist kein Schicksal: Man kann lernen, darauf zu spielen, um damit erfolgreich die Zuhörer zu erreichen.“

Großartig!

 

 

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CCS2016 (3): Was SPA mit Vertriebsplanung zu tun hat

24. November 2016

Networking auf der Controlling Competence Stuttgart – CCS 2016: Die rund 150 CCS-Gäste nutzen die Kaffeepause für angeregte Gespräche. That’s ICV!ccs2016-pause

Den Vortrag nach der Pause, „Integrierte Vertriebsplanung bei der Blanco-Gruppe“ hält ICV-Vorstand Matthias von Daacke, Director of Controlling, Blanco GmbH & Co. KG. Darin zeigt er u.a., wie Mix-Effekte zielgenau zu adressieren sind, wie Szenario-Planungen die integrierte Vertriebsplanung bereichern. Er erläutert, wie IT-Lösungen und datengetriebene Prognosen „aus dem ‚Collector‘ einen Controller machen“ – und damit den Weg zum Business Partner unterstützen.ccs2016-daacke

Die Episode sorgt für Heiterkeit; als von Daacke erzählt, wie er die legendären Haufe-Post-its mit dem Slogan „Controller an die Macht!“ gelegentlich hausintern verwendet… Durchgängig gelingt es dem Referenten, die Zuhörer ins BLANCO SPA zu locken: mit detaillierten Einblicken in die Praxis seines Unternehmens – u.a. mit der Sales Planning Application (SPA).

Am Schluss seines Vortrags empfiehlt von Daacke seinen Zuhörern, sich als Controller stets zu fragen: „Versteht uns der Gegenüber?“ – Sein Rat: „Lassen Sie uns mehr in die Rolle unseres Gegenüber versetzen!“

 

 

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CCS2016 (2): Digitalisierung: „Riesenchance mit einem Wermutstropfen: Wir müssen einiges tun…!“

24. November 2016

ccs2016-seufertDem Titel seines Vortrages, „Digitale Transformation – Auswirkungen auf Unternehmenssteuerung…und Controlling“, setzt der nächste Referent der CCS 2016 gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen hinzu. Prof. Dr. Andreas Seufert, Hochschule Ludwigshafen, Leiter Business Innovation Lab, Direktor Institut für Business Intelligence/Steinbeis Hochschule Berlin, Leiter des ICV-Fachkreises BI & Big Data, spricht über die Rolle des Controllings in der digitalen Transformation. Seufert ist davon überzeugt: Der Wandel ist eine „wahnsinnige Herausforderung und Chance“. Und fügt hinzu: „Mit einem Wermutstropfen: Wir müssen einiges tun!“

Professor Seufert hält Ratschläge parat:

  • „Disruption wird erwartet. Aber man bereitet sich kaum darauf vor. „Starten Sie jetzt!
  • Investieren Sie in IoT EcoSysteme!
  • Investieren Sie in Wissen (z.B. um „Rohstoff Daten“ nutzen zu können…) und skalieren Sie dieses Wissen in Ihrer Organisation!

Wenn Controlling als „Business Partnering“ verstanden wird und sich das Business radikal verändert, bedeutet das, so der Referent: Controlling ist von Digitalisierung ganz besonders betroffen! Auf zwei Bereiche geht Seufert vertieft ein: Wie kommt man im Unternehmen an Infos ran – und wie kann man diese „veredeln“ (Analytik)?

Beide Methodenkompetenzen sind gefragt, fasst Seufert zusammen: „Business“ UND „Umgang mit Daten“.

Die Frage aus dem Zuhörerkreis nach den Perspektiven des Controllerjobs beantwortet Seufert so: „Die Entwicklung geht in Richtung Business Partner mit unterschiedlichen Rollen. ‚Daten Analyst‘ ist eine davon.“

Ein spannender, informativer Vortrag, der für einige Diskussionen in der anschließenden Kaffeepause gesorgt hat.

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CCS2016 (1): Vom Datensammler zum Controller 3.0

24. November 2016

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Knapp 150 Gäste begrüßt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender des Internationalen Controller Vereins (ICV) zur ICV-Tagung Controlling Competence Stuttgart – CCS 2016.

Als Hausherrin ergreift Nicole Reimer, Geschäftsführerin IBM Deutschland GmbH, Vice President Finance DACH IMT, im IBM Client Center Ehningen bei Stuttgart das Wort. Die Finanzleiterin der IBM Deutschland hat ihre einleitende Präsentation „Finance goes Cognitive“ betitelt. Nicole Reimer sieht die Finanzbereiche der Unternehmen jetzt „so mächtig, wie andere Geschäftsbereiche es nicht sind“ und begründet ihre Sicht: „Weil wir das ‚Gold‘ der heutigen Zeit besitzen: Daten.“ Welche aktuellen Herausforderungen stehen vor Finanzbereichen? Die IBM-Finanzchefin nennt Effizienzdruck, Komplexität und Dynamik an erster Stelle. Die IBM sieht in Advanced Analytics und kognitiven Lösungen dafür die passende Antwort. Nicole Reimer empfiehlt, auf neue Entwicklungen und Wendungen  z.B. mit predictive solutions vorbereitet zu sein.ccs2016-ibm

„Trends und neue Geschäftsmodelle – Herausforderungen für das Controlling?“ ist danach das Thema von Markus Deutsch, Leiter Business Model Innovation, KPMG AG. Er startet mit einem „Friedhof der analogen Produkte“, auf dem vom Gitarrenstimmer bis zur Antibabypille viele bekannte Dinge – auch überraschend- ruhen. Er führt Beispiele an, die belegen, dass „das Fortschreiben der Gegenwart in die Zukunft schon oft missglückt ist“.

Zu den 8 vorgestellten aktuellen Megatrends, die seiner Meinung nach unsere Zukunt bestimmen, gehören Digitalisierung, Konnektivität/Vernetzung (außerdem: demografischer und sozialer Wandel, Individualisierung, Globalisierung, weltweite Machtverschiebung, Klimawandel und Ressourcenknappheit, Urbanisierung). Weil Trends auf die Rahmenbedingungen eines Unternehmens wirken – sie verändern teils disruptiv den Handlungsspielraum in dem sich Unternehmen bewegen – sind diese zu beobachten und zu analysieren. Deutsch mahnt, Unternehmen müssten ständig ihr Geschäftsmodell hinterfragen. Die sich für das Controlling aus der Digitalisierung ergebenden Herausforderungen fasst er plakativ so zusammen: Die Entwicklung gehe „vom Datensammler zum Controller 3.0“. Nachdenken löst sein Zitat aus einer Studie aus, wonach 63% der Controller-Tätigkeiten im automatisierbaren Bereich liegen…

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CIS 2016 (9): Ehemaliger Skirennläufer zum mentalen Umgang mit Rückschlägen

18. November 2016

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Mit einem spannenden, bewegenden Vortrag schließt nun die CIS 2016: „Mit mentaler Stärke Ziele erreichen – und aus Rückschlägen gestärkt hervorgehen“. Auf der Bühne steht Matthias Lanzinger, ehemaliger Weltcup Ski-Rennläufer, eine beeindruckende Persönlichkeit, die schwere Rückschläge mit mentaler Stärke eindrucksvoll bewältigt hat.

Am 2. März 2008 war der damals 27-jährige Skirennläufer Matthias Lanzinger beim World-Cup-Super-G in Kvittfjell so schwer gestürzt, dass ihm zwei Tage später der linke Unterschenkel amputiert werden musste. Ganz Österreich verfolgte den Weg zurück in sein neues Leben.

Im moderierten Gespräch beschreibt er nun auf der CIS 2016, mit welchen Methoden er mentale Stärke entwickelte, Motivation für neue Ziele schöpfte und aus Rückschlägen gestärkt hervorging.

Ein packender, emotionaler Schlusspunkt der CIS 2016!

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CIS 2016 (8): Zalando Controlling-Chef zum agilen Reporting in der digitalen Wirtschaft

18. November 2016

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Das Thema „Digitale Transformation“ setzt sich auf der CIS 2016 fort. Dr. Jörg Engelbergs, Vice President Controlling, Zalando SE, Berlin, Mitglied des ICV-Kuratoriums, hält seinen Vortrag: „Controlling.com – Agiles Reporting in der digitalen Wirtschaft“. Es geht um Anforderungen an das Reporting in .com-Unternehmen: Welche Anforderungen stehen beim Zalando-Controlling? Wie werden diese erfüllt? Dr. Engelbergs beschreibt drei Eckpunkte für effektives Reporting: Workflows verbessern, Konsistenz der Daten sichern, Prozesse verschlanken durch Automatisierung.

Eingangs habe man sich Klarheit verschafft, welchen Zweck die Reporting-Systeme erfüllen sollen. Von „One-Page-only!“ bis zu beim Empfänger Nutzen stiftenden KPIs reichen die Anforderungen. Zentrale Forderung: „Lass uns anhand der Reports über Dinge sprechen, die wir beeinflussen können!“ Eine wesentliche Quelle sind bei Zalando Infos, die bei den Kunden gewonnen werden: „Was brauchen die Kunden?“

Sinn und Zweck von Reports ist eine zentrale Frage. Dr. Engelbergs verweist in diesem Zusammenhang auf die Messbarkeit, ob Reports von den Empfängern eigentlich gelesen werden. (Tipp!) Er berichtet von anfänglich bei Zalando eingerichteten, sich regelmäßig wiederholenden „Aufräum-Aktionen“, bei denen es um die Kernfrage geht: „Was muss verbessert werden?“ Ein „Tool-TÜV“ sorge dafür, dass jeder Report immer wieder auf den Prüfstand kommt. Von den zugrunde liegenden Datenströmen bis zum Layout müssen sich dort alle Komponenten bewähren.

Auch diese „Insights“ in Dr. Engelbergs CIS-Vortrag – in das Reportingsystem von Zalando und in Lösungsansätze zur kontinuierlichen Anpassung und Verbesserung in einem dynamischen Umfeld – geben den Zuhörern praktische Tipps für ihre tägliche Arbeit.

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CIS 2016 (7): Podiumsdiskussion „Digitalisierung und die Herausforderung neuer Geschäftsmodelle“

18. November 2016

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„Die digitale Transformation und die Herausforderung neuer Geschäftsmodelle – Was ist Hype, was ist Realität?“, ist die traditionelle CIS-Podiumsdiskussion in diesem Jahr überschrieben. Moderatorin Mag. Susanne Dickstein von den „Oberösterreichischen Nachrichten“ begrüßt Peter Thamm, Daimler AG, Mathias Farthofer (2.v.l.), als „Chefstratege“ der voestalpine AG vorgestellt, und FH-Prof. Dr. Andreas Auinger (Bild links), FH Oberösterreich, auf der Bühne.

Die Entwicklung ist real, die Herausforderungen sind vielfältig, sich eröffnende Chancen gilt es zu erkennen und zu nutzen, genauso wie mit Risiken umgegangen werden muss und herrschende Ängste ernst genommen werden müssen.

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Oi Torpedo