Controlling heute Rosita Blaha

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Wirtschaftszeitung-Forum „Controlling 4.0“ in Regensburg erfolgreich

17. März 2017

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Es waren geschätzt 140 Gäste, die gestern Abend im Verlag der „Mittelbayerischen Zeitung“ in Regensburg das Wirtschaftszeitung-Forum „Controlling 4.0 – Digitales Controlling in Zeiten immer stärker vernetzter Unternehmen“ verfolgt haben. Die Vorbereitung mit einer Sonderbeilage, der erfolgreiche Verlauf und das positive Feedback der Teilnehmer sorgten bei den Veranstaltern, dem Medienhaus Regensburg in Kooperation mit dem Internationalen Controller Verein (ICV), für Zufriedenheit.

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Controlling-Experten, Manager wie auch Unternehmer aus der Region Mittelbayern und Oberpfalz hörten sich zunächst an, was in zwei Impulsvorträgen von Hochkarätern zur „Rolle des Controllers als Navigator durch die Digitalisierung“ gesagt wurde und diskutierten und netzwerkten anschließend lebhaft. Dr. Nicolas Maier-Scheubeck (Bild oben, 3.v.l.) Geschäftsführer der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, hatte detaillierte Einblicke in die „Entscheidungsunterstützung in Zeiten der digitalen Transformation“ durch das Controlling seines Unternehmens gewährt. Siegfried Gänßlen (Bild oben, 2.v.l.), ICV-Vorstandsvorsitzender, sprach zum Thema: „Controlling.com – was ist Hype, was ist Realität?“ Seine klare Botschaft: „Digitalisierung ist eine Chance für die Controller!“ – mit vielen gewaltigen Herausforderungen. Mit der Digitalisierung wird die Unternehmenssteuerung zunehmend automatisiert und verschlankt. Der Kern der Controller-Tätigkeit verlagert sich von reaktiv-analytisch nach proaktiv-prognostizierend, die Controller-Rolle wandelt sich vom Systemnutzer zum Systemgestalter. (Hier geht es zu einem Veranstaltungsbericht in der „Mittelbayerischen Zeitung“ vom 17. März 2017)

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Interview mit Vorsitzendem des russischen Controllervereins

31. Mai 2016

Am 13. Mai 2016 fand in der russischen Industriestadt Kaluga der 7. internationale Kongress des russischen Controllervereins statt. Zum Kongressthema „Service-Controlling“ und zur Zusammenarbeit mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) sprach mit dem Vorsitzenden des russischen Controllervereins, Prof. Dr. Sergey Falko, der Leiter PR / New Media des ICV, Hans-Peter Sander. In dem Gespräch betont Prof. Falko den hohen Stellenwert der langjährigen Kooperation mit ICV und International Group of Controlling (IGC).

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Auf ein gutes Neues!

31. Dezember 2015

Winter am AmmerseeDas ICV-Jubiläumsjahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Der Internationale Controller Verein (ICV) hat sein 40-jähriges Bestehen im besten Sinne des Wortes würdig begangen: Dank engagierter, hoch professioneller – ehrenamtlicher! – Arbeit seiner Mitglieder und Führungskräfte ist der Verein als DIE Controlling-Kompetenz-Adresse weiter gestärkt worden.

Unser erstmalig erstellter Jahresrückblick 2015 lässt auf der ICV-Website die vergangenen 12 Monate, die unser ICV-ControllingBlog aktuell begleitete, Revue passieren. Er erinnert unter anderem an glänzende Tagungen wie den 40. Congress der Controller und die Controlling Insights Steyr – CIS 2015, an hochkarätige ICV-Publikationen, an viel beachtete Auftritte von ICV-Experten auf Fachtagungen, an weitere vielfältige Initiativen. Sehen Sie selbst!

Das Team PR / New Media des ICV dankt allen Lesern, Autoren & Kommentatoren, Werbepartnern & Sponsoren für die großartige Zusammenarbeit im Jubiläumsjahr 2015!

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien, Freunden und Kollegen einen guten Rutsch in ein friedvolles, glückliches, erfolgreiches Jahr 2016!

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„Controlling-Nachwuchspreis 2013“ geht nach München, Darmstadt und Gießen

23. September 2013

Der Internationale Controller Verein (ICV) hat die Controlling-Nachwuchspreisträger 2013 gekürt. Der 1. Preis ging an Christopher Scheubel von der TU München, der 2. Preis an Tobias Zöller von der Technischen Universität Darmstadt und der 3. Preis an Christine Meyer von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Preisverleihung fand am 21. September in Berlin während der Fachtagung Controlling Innovation Berlin – CIB 2013 statt. Preisträger Christopher Scheubel stellte im Plenum seine Arbeit vor.

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Unser Bild: Die Controlling-Nachwuchspreisträger 2013: Christopher Scheubel (rechts), Christine Meyer und Tobias Zöller. (Foto: Cathrin Bach)

Der 1. Preis wurde für die Diplomarbeit von Christopher Scheubel, Technische Universität München, vergeben. Die von Prof. Dr. Gunther Friedl und Dr. Sabine Pallas betreute Arbeit mit dem Titel Mehr…

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Die Ergebnisrechnung steuerungsrelevant ausbauen

14. Februar 2012

Horváth & Partners berichtet, mit einer Blitzumfrage des CFO-Panels vom Ende 2011 einige sehr überraschende Ergebnisse gewonnen zu haben. Man wollte vor allem untersuchen, welche Faktoren eine schlanke Kosten- und Ergebnisrechnung im Hinblick auf Effektivität und Effizienz begünstigen und welche Verbesserungsmaßnahmen hier getroffen werden. Die Antworten von fast 200 Finanzverantwortlichen international agierender Großunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen seien in die Ergebnisse eingeflossen.

Ein vereinheitlichtes Design von Werteflusslogiken sowie Kunden- und Produktstammdaten wird von Horváth & Partners als eine der Grundvoraussetzungen für schlanke Kosten- und Ergebnisrechnungssysteme bezeichnet. Laut Umfrage sehen die Finanzverantwortlichen vor allem bei der Standardisierung noch deutlichen Entwicklungsbedarf. Ebenfalls bei der Reduktion der Komplexität in der Kosten- und Ergebnisrechnung. Die Studienautoren berichten, die Vielfalt an angewandten Methoden und abgebildeten Prozessvarianten führe für viele Studienteilnehmer zu sehr komplexen internen Unternehmensrechnungssystemen. Die Notwendigkeit für Maßnahmen zur Reduzierung und Vereinfachung, beispielsweise im Bereich der Verrechnung interner Leistungen, stehe für die Befragten außer Zweifel und sollte nachhaltig vorangebracht werden.

Zwar seien von vielen Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung im Bereich von Kostenarten und Kostenstellenrechnung unternommen worden. Nur unzureichend würden aber für das Management steuerungsrelevante Informationen im Sinne von Kunden- und Produktergebnissen durch die eingesetzten Systeme bereit gestellt. Soll der CFO-Bereich als Business Partner des Managements nachhaltig etabliert werden, sei es unabdingbar die Ergebnisrechnung nach steuerungsrelevanten Merkmalen wie Kundengruppen und Produkten auszugestalten, heißt es bei Horváth & Partners.

In Sachen „IT-systemtechnischer Umsetzung der Kosten- und Ergebnisrechnung“ führe die Studie zu überraschenden Einblicken. Hier stehe nicht die Standardisierung und Komplexitätsreduzierung, sondern die Effektivität der IT-Systemlandschaft im Vordergrund der Überlegungen. Die Studie zeige, dass viele Teilnehmer noch große Potenziale sehen den Einsatz von Business Intelligence-Systemen zu verstärken und die Transparenz der Datenbereitstellung zu erhöhen. „Gängige IT-Systeme tragen nur bedingt zur Unterstützung der Funktionen der Kosten- und Ergebnisrechnung bei. Diese Erkenntnis steht daher im Einklang mit den deutlichen Verbesserungspotenzialen, welche die Finanzverantwortlichen im Hinblick auf die IT-technische Umsetzung einer effektiven Systemlandschaft sehen“, heißt es in der Management Summary. „So können weder Business Warehouse-Lösungen noch SAP oder andere ERP-Systeme, die als sehr bedeutsam eingestuften Funktionen einer Kunden- und Produktergebnisrechnung oder auch Profit Center-bezogenen Ergebnisrechnung entscheidend unterstützen.“

Interessenten können den Ergebnisbericht »Erfolgreiche Unternehmenssteuerung mittels einer schlanken Kosten- und Ergebnisrechnung« für eine Schutzgebühr von 70 Euro unter cfo-panel@horvath-partners.com erwerben.

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