7 Kommentare

  1. Hallo Herr Grotheer,
    vielen Dank für die sehr gelungene Berichterstattung vom Congress.
    So konnte ich dabei sein, ohne vor Ort sein zu können. Hoffentlich nächstes Jahr wieder. Vielen Dank noch einmal! Der Termin ist bereits notiert.
    Viele Grüße aus Augsburg
    Rainer Pollmann

  2. lieber Herr Pollmann. Ihr Beitrag hat mich sehr gefreut. Vielleicht sehen wir uns ja im nächsten Jahr wieder. Es würde mich freuen. Herzliche Grüße! Manfred Grotheer

  3. Absolut richtig, Herr Schumacher. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es werde es korrigieren!
    Herzliche Grüße! Manfred Grotheer

  4. Danke an die Organisatoren und Referenten. Wieder eine runde Sache, was Themen, Kennenlernen und Wiedersehen von geschätzten Kolleginnen und Kollegen angeht.
    Nicht ganz verstanden habe ich, warum ein Laudator, in diesem Fall Prof. Jürgen Weber, dem Vertreter des diesjährigen Preisträgers des Controller Preises, Deutsche Lufthansa, so wenig Zeit für die Präsentation einräumte. Hier sollte zukünftig auf das richtige Verhältnis von Information, Selbstdarstellung und Wertschätzung gegenüber dem Preisträger geachtet werden. Wir verleihen den Preis ja nicht nur, um uns bekannt(er) zu machen.
    Nochmals Danke und viele Grüße,
    Rainer Linse
    ICV-Delegierter Deutschland Süd

  5. Lieber Rainer Linse! Danke für das Feedback als Kommentar hier im ControllingBlog zum 38. Congress der Controller und speziell zur Verleihung des ControllerPreises 2013. Ich habe mich näher mit der Kritik befasst und dazu sowohl den Jury-Vorsitzenden und Präsentator, Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, als auch den ICV-Geschäftsführer, Conrad Günther, bei dem alle Congress-organisatorischen Fäden zusammenlaufen, angesprochen.

    Die Verleihung des renommierten ControllerPreises ist eine feste Institution beim Controller Congress. Natürlich gibt es jedes Jahr auch wieder Teilnehmer, die den Award, seine Historie und Spielregeln, noch nicht kennen. Ebenso ist es unerlässlich zu berichten, wie die Jury-Auswahl getroffen worden ist, und ist die Entscheidung in thematische Zusammenhänge des ICV stellen. Das kann bei komplexen Themen nach Bedarf auch ein paar Minuten länger dauern. Neu war in diesem Jahr der Verweis auf das vom ICV intensiv unterstützte WHU-Controllerpanel, aus dem erstmals neue Erkenntnisse vorgestellt wurden, die mit der Preisverleihung direkt im Zusammenhang standen.

    Die (Zeit)aufteilung zwischen Vorstellung des Jury-Entscheids, Preisverleihung und Vorstellung der Lösung durch den Preisträger ist seit langem unverändert und mit der Congress-Leitung abgestimmt. Vielleicht ist der Eindruck, die Zeit des Preisträgers war diesmal zu knapp, daraus entstanden, dass sich der Referent auf das Wesentlichste konzentrierte, während eine sehr umfangreiche Lösung zu präsentieren war. Das ist dem Preisträger aber auch diesmal wieder gut gelungen.

    Zu berücksichtigen ist dabei ein nicht zu unterschätzender Aspekt: Vom frisch gekürten Preisträger vor über 500 Zuhörern eine 40-minütige Präsentation wie von den anderen redeerprobten Referenten zu erwarten, ist problematisch: Nicht nur, dass das natürlich nicht jeder Bewerber um den ControllerPreis können muss, auch das Timing nach dem Jury-Entscheid lässt gar nicht die Zeit, sich als „überraschter“ Gewinner in so kurzer Zeit auf den Auftritt vorzubereiten.

    Die Congress-Organisatoren betrachten – insbesondere kritisches – Feedback als sehr wertvoll und danken herzlich dafür. Verbesserungsvorschläge sind willkommen.

  6. Lieber Hannes Sander,
    seit Mitte der 90-er Jahre nehme ich regelmäßig am Controller Congress teil. Auch die Entwicklung des ControllerPreises und der Verleihung habe ich aufmerksam verfolgt. Für mich ist es wichtig, dass der Preisträger wertgeschätzt und die preiswürdige Leistung attraktiv präsentiert werden. Das ist die Aufgabe des Laudators. Ob das mit einer starren, seit Jahren unveränderten Zeitaufteilung möglich ist, könnte hinterfragt werden. Vielleicht muss der Laudator dem Preisträger schon in der Vorbereitung und erst recht in der Durchführung der Präsentation helfen, dass die Inhalte beim Congressteilnehmer ankommen können. Was nutzt uns der Hinweis auf eine sehr umfangreiche Lösung, wenn sie teilweise nicht verstanden wird? Warum präsentieren wir nicht gemeinsam mit dem Preisträger, um das “Lampenfieber” zu kanalisieren? Es geht doch immer auch darum, weitere Bewerbungen für das Folgejahr zu generieren, vielleicht auch aus dem Teilnehmerkreis.
    Übrigens, auch in diesem Punkt bin ich in engem Mailkontakt mit dem diesjährigen Laudator, Prof. Jürgen Weber.
    Viele Grüße
    Rainer Linse

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