Angeregter Meinungsaustausch beim CIMA/ICV-Stammtisch Frankfurt Lively exchange at the CIMA / ICV get-together in Frankfurt

Der Sommer ist vorüber im Covid-19-Jahr 2020. Was steht uns nun bevor; persönlich wie auch geschäftlich? – Beim virtuellen CIMA-Stammtisch Frankfurt am 16. September, zu dem erstmals ICV-Mitglieder eingeladen waren, diskutierten knapp 20 TeilnehmerInnen diese Frage aus verschiedenen Blickwinkeln.

Es ging z.B. um die Digitalisierung. Diese hilft viele Herausforderungen zu lösen und erfährt aktuell geradezu einen Schub. Andererseits könnte sie aber auch angesichts der angespannten Finanzlage vieler Unternehmen ins Stocken geraten.

Ein weiteres Thema bewegt besonders: nach dem Sommer ist Planungssaison. Kritisch sahen die Stammtischteilnehmer, dass es nur wenig Anpassung in der Planung an die neuen Umstände gibt und stattdessen eher eine Rückkehr zur traditionellen Budgetierung, obwohl z.B. die Hinwendung zu einer Szenarienplanung nötig wäre.

Die Runde debattierte auch globalere Fragen; wie etwa die Konsequenzen der in der Coronakrise drastisch reduzierten Wirtschaftstätigkeit. Dies habe zu einer Verringerung der Umweltbelastung geführt. Lässt das erwarten, dass die Gesellschaft, die es offensichtlich gut versteht die unmittelbare Krise zu bewältigen, auch die langfristigen Krisen Klimawandel und Umweltzerstörung meistern wird?

Und noch ein Thema hatte viel Aufmerksamkeit am Stammtisch: der Wandel unserer Arbeitswelt, wie etwa das flächendeckend vermehrte Arbeiten im Homeoffice.

Mit der lebhaften und vielseitigen Stammtischrunde waren die Teilnehmenden zufrieden. Sie wollen sich in einer weiteren Runde wieder treffen.

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