Wie können Reputationsdaten für die Steuerung des Stakeholdermanagements genutzt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich am vergangenen Donnerstag und Freitag der ICV-Fachkreis FAK Kommunikations-Controlling bei seinem 34. Treffen. Gastgeber war diesmal die Volkswagen AG, der für die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen Dank gebührt.

Intensiv arbeiteten die Fachkreisteilnehmer mit den Gastgebern von VW an Antworten auf brisante Fragen: Welche Informationen brauchen eigentlich die spezifischen Entscheider, um das Stakeholder- und Reputationsmanagement ihrer Verantwortungsbereiche steuern zu können? Wie gelangt man überhaupt an diese Informationen und wie werden diese zur Verfügung gestellt (Formate & Prozesse)? Wie entwickeln Kommunikations-Controller aussagekräftige, steuerungsrelevante Kennzahlen für die Entscheider? Und wie kommt man schließlich zu einer Spitzenkennzahl für den jeweiligen Verantwortungsbereich des Entscheiders?

Impulsvorträge für das zweitägige Arbeitstreffen gaben Christian Sommer (VW AG, Konzernfunktionen Kommunikation) und FAK-Mitglied Christopher Storck (Professor für Strategie und Kommunikationsmanagement an der Quadriga Hochschule Berlin, Managing Director bei HERING SCHUPPENER ) (“Reputationssteuerung und Stakeholdermangement”). Der ICV-Fachkreis bedankte sich – wie bei seinen Meetings üblich – mit seinem Wissen und gab dem Gastgeber in Gruppenarbeit entwickeltes Feedback zum Impulsvortrag.

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