Controlling heute Rosita Blaha

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Artikel Tagged ‘Business Intelligence’

Arbeitskreistreffen bei World Vision Schweiz: Business Intelligence und Maschinelles Lernen

9. November 2016

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Der ICV-Arbeitskreis Zürich/Ostschweiz hat sich bei World Vision Schweiz in Dübendorf (CH) getroffen. Giovanni Miraglia, Direktor Finanzen und Business Intelligence bei World Vision Schweiz, hatte dazu eingeladen, 35 Teilnehmer waren gekommen. Arbeitskreisleiter Markus Steiner berichtet:

World Vision, den Namen der internationalen Hilfsorganisation kennt fast jeder. Nur was steckt dahinter? Wie schafft es diese Organisation, Kindern in Krisengebieten nachhaltig zu helfen und vor allem Hilfe zur Selbsthilfe über viele Jahre aufzubauen? Pablo Canora, Teamleiter Corporate Relations, gab uns in seinem Vortrag hierzu einen Einblick. Beim anschließenden Rundgang überzeugten wir uns von der sehr professionellen Arbeit bei World Vision und waren beeindruckt von der Motivation und Begeisterung der Mitarbeiter.

Giovanni Miraglia (Direktor Finanzen und BI) zeigte uns in zwei Vorträgen auf, welche bedeutende Rolle Business Intelligence und Maschinelles Lernen für das Controlling bei World Vision spielen und wie sie zum Unternehmenserfolg beitragen. Anhand praktischer Beispiele demonstrierte er zuerst direkt im Tool Power BI, wie man damit interne und externe Datenquellen innerhalb von Sekunden verknüpfen, komplette ETL-Prozesse stark vereinfachen und Daten automatisch und sehr einfach als Dashboards visualisieren kann.

Im zweiten Vortrag schilderte Giovanni, wie er mit R, einer Programmiersprache für statistische Berechnungen, die Algorithmen Random Forest und Logistic Regression anwendet, um Aussagen über das Kündigungsverhalten der Spender bei World Vision treffen zu können. Sukzessive wurde die Prognosegenauigkeit erhöht, indem immer mehr Merkmale eingespeist wurden: die Maschine wurde angelernt. Die Muster zum Kündigungsverhalten der Spender werden nun laufend beobachtet sowie Gegenmaßnahmen ergriffen. Auch andere Fachbereiche konnten durch die übergreifende Datenanalyse von neuen Erkenntnissen profitieren.

Professor Andreas Seufert, ICV-Fachkreisleiter „BI / Big Data und Controlling“, zeigte uns die massiven Auswirkungen der digitalen Transformation mit sehr anschaulichen Beispielen aus der Praxis auf. Das Controlling selbst ist als Business Partner in doppelter Weise von der Digitalisierung betroffen: Der moderne Controller sollte einerseits die Implikationen der digitalen Transformation auf die Wertschöpfungskette und das Geschäftsmodell seines Unternehmens verstehen können, andererseits auch seine Methodenkompetenz der Analytik verbessern durch die neuen Möglichkeiten, die BI ihm hierfür bietet.

Durch die Vorträge entwickelte sich eine lebhafte, kontrovers geführte Diskussion über die Chancen und Risiken von BI-Lösungen im Controlling unter den Teilnehmern. Beim anschließenden Apéro wurde weiter intensiv diskutiert und die Zeit wie immer auch zum Netzwerken genutzt. Das Résumé unseres Treffens: Ein rundum gelungener und sehr gut besuchter Erfahrungsaustausch mit spannenden Diskussionen. Herzlichen Dank insbesondere an unsere Gastgeber von World Vision Schweiz! Wir freuen uns auf den weiteren Austausch zu diesem Thema.

Danke an Markus Steiner, Leiter des ICV-Arbeitskreises Zürich/Ostschweiz, für diese Information!

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Mit BI und Big Data „perfect days“ für die Mitarbeiter

20. November 2014

Am 18./19. November hat der BARC BI Congress 2014 in Frankfurt/Main mit über 250 Teilnehmern und zahlreichen Ausstellern großen Zuspruch erlebt. Der Kongress dient BI-Herstellern Software- und Serviceangebote zu präsentieren, BARC gewährt Einblicke in den Markt und neueste Trends, Anwender können Best Practices teilen und Erfahrungen aus ihren BI-Projekten austauschen.

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(Die Gewinner des Best Practice Awards BI and Analytics 2014, v.l.n.r.: Frederic Dettmer, BI Consultant, Strategy & Finance, Sennheiser electronic / Frank Weißberg, Manager Global BI, Sennheiser electronic/Tobias Gruber, Bereichsleiter Categorysteuerung, Otto GmbH/ Alexander Pompös, Teamleiter Business Projekte, Otto GmbH. Foto: BARC / Andreas Glänzel )

Nach dem Frankfurter BI-Treffen sah sich BARC in der Einschätzung bestätigt, dass Datenanalyse und die Arbeit mit Vorhersagen heute in allen Unternehmensbereichen und Prozessen wesentliche Themen sind. Denn Entscheidungen sollen schneller und direkt vor Ort, auf der Basis gesicherter Informationen getroffen werden. Es habe sich erneut gezeigt, dass Informationstechnologie heute kein Problem mehr sei. Aber strategische, organisatorische und unternehmenskulturelle Aufgaben seien in vielen Unternehmen noch zu lösen, damit moderne Analyse-, Vorhersage und Planungssysteme tatsächlich „datengetriebene Unternehmen“ zur Realität werden lassen können. Für manchen Analysten ist hier noch längst nicht das nötige Tempo eingeschlagen; für sie hat die BI-Durchdingung der Unternehmenspraxis in den letzten Jahren sogar kaum nennenswerte Fortschritte gemacht. Die Ursachen dafür seien vielfältig und reichten von fehlenden Strategien über gebremste Investitionsbereitschaft bis zu Fragen der Unternehmenskultur, welchen Stellenwert datenbasierte Informationen für Entscheidungen in den Organisationen haben sollen.

BI-Anwendungen bereiten Mitarbeitern „perfect days“

Die Verleihung des Best Practice Awards BI and Analytics in der Kategorie Mittelstand an Sennheiser electronic sendet da entsprechend ein deutliches Signal. Prämiert wurde dort eine unternehmensweite BI-Infrastruktur, die von einem eigenen, interdisziplinären „Business Intelligence Competence Center“ (BICC) gesteuert und weiterentwickelt wird. Hierzu gehörte auch der Aufbau einer „agilen“ BI-Umgebung, mit der Sennheiser seit einigen Jahren zusätzlich zur „Enterprise BI“ neue, anwenderorientierte Anwendungen für Reporting und Analyse agil entwickeln und einführen kann. Ein Beispiel ist eine mobile Anwendung für den Außendienst, die Vertriebs- und Geoinformationen auf eine intuitive Weise auf dem iPad bereitstellt und den Außendienstlern „perfect days“ bereitet.

Die Kategorie Konzern gewann in diesem Jahr der Online-Händler Otto. Auf immense Datenmengen, einem permanentem Entscheidungsbedarf und hohen Zeitdruck habe Otto mit einem dynamischen Geschäftsmodell reagiert und Steuerungsinstrumente entwickelt, mit denen sich heute wirtschaftliche Entscheidungen für einen Artikel schneller und einfacher treffen lassen, heißt es bei den BARC-Juroren. Herzstück ist eine Predictive-Analytics-Plattform, die mit Hilfe von ursprünglich aus der Forschung stammenden Algorithmen Otto dabei hilft, Artikelabsatzprognosen zu präzisieren, eine dynamische Preissetzung für jeden der zwei Millionen Artikel im Online-Shop vorzunehmen sowie kostenintensive Retour-Sendungen zu verringern. Die innovativen Verfahren und der hohe wirtschaftliche Nutzen hätten Jury und Publikum gleichermaßen überzeugt.

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Am Mittwochnachmittag war der BI Congress in drei parallele Vortragsreihen aufgeteilt. BARC-Geschäftsführer Dr. Carsten Bange lockte mit „Big Data Basics: Was ist Big Data? Was sind die Chancen und Herausforderungen?“ einen großen Teil der BI-Experten in seinen Vortrag. Über 50 Zuhörer waren an Banges Begriffsdefinitionen ebenso interessiert, wie an seinen Ausführungen zum „Big Data im Controlling“. (Siehe auch ICV-White-Paper „Big Data“.) Der Referent attestierte eingangs dem Thema Big Data Nachhaltigkeit; seit 2011 sei nachweislich das Interesse daran deutlich gestiegen. Neben Begriffserläuterungen widmete er sich Ergebnissen aus dem BARC Big Data Analytics Survey 2014, zu Treibern, Erwartungen, Problemen, Herausforderungen. Bange sieht im Controlling einen klaren Profiteur von Big Data, weil z.B. die Datenanalyse-Kompetenz, das Verständnis der Datennutzung in Geschäftsprozessen bzw. die Unterstützung der strategischen Unternehmensausrichtung wesentliche Ziele von Big Data seien.

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05.12.2012 – IBI Symposium 2012 – alljährliches Community-Event in Stuttgart, Sonderkonditionen für ICV Mitglieder

5. Oktober 2012

Liebe Controlling Community,

auch in diesem Jahr veranstalten wir zum Jahresausklang wieder unser alljährliches BI Symposium.

„Status Quo BI – Chancen und Herausforderungen“

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Inhalte sind u.a.:
• Information als strategische Ressource
• Wertbeitrag von Business Intelligence für intelligente Unternehmen und intelligente Netzwerke
• Innovationen im Umfeld Big Data/ In-Memory und Mobile BI/ Self- Service BI
• Stand und Entwicklungstendenzen von Business Intelligence
• Expertenrunde

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Termin: 05.12.2012
Ort: Stuttgart , Haus der Wirtschaft

Weitere Informationen finden Sie unter:
IBI Symposium 2012

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Mitglieder des Internationalen Controllervereins erhalten Sonderkonditionen:

Teilnahmegebühr 50,- Euro (zzgl. MwSt.)

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Verpflegung und Getränke, Zugriff auf die Tagungsunterlagen sowie die Gelegenheit zum ausgiebigen Networken.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Ihre Registrierung auf der Anmeldeseite des Instituts:

Anmeldung IBI Symposium 2012

(Für die Gewährung der Sonderkonditionen tragen Sie bei der Anmeldung bitte Ihre ICV Mitgliedsnummer als Bemerkung ein)

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu dieser Networking Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Seufert (ICV Facharbeitskreis BI)

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Call for Participation: ICV AK BI – Studie zum Themengebiet Business Intelligence

22. September 2011

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Liebe Controller Community

Wir möchten Sie herzlich bitten sich an der Studie des ICV AK BI zum Thema „Business Intelligence und Data Mining/ Advanced Analytics: Status Quo – Potenziale – und Wertbeitrag“ zu beteiligen:

http://tinyurl.com/IBI-Studie

Information ist zu einer strategischen Ressource und damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden.

Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass insbesondere die Art und Weise, wie innovativ diese Informationen genutzt werden von zentraler Bedeutung ist.

Vor diesem Hintergrund untersucht die vom ICV AK BI gemeinsam mit Partnern entwickelte Studie innovative Ansätze von Business Intelligence (Advanced Analytics).

Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, bitten wir Sie um Ihre Teilnahme an der Studie. Die Befragung wird selbstverständlich anonym durchgeführt und durch das Institut für Business Intelligence ausgewertet.

Als kleines Dankeschön erhalten alle Teilnehmer der Studie eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Darüber hinaus verlosen wir 10 Eintrittskarten für unser IBI Symposium am 01.12.2011 in Stuttgart http://tinyurl.com/IBI-Symposium2011

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Zum Profil des ICV AK BI geht es hier: http://tinyurl.com/ICV-AK-BI

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BI Symposium 2009, 01.12.1009, Stuttgart

28. Oktober 2009

Status Quo Business Intelligence – Chancen und Herausforderungen
Fokusthema: Wertbeitrag von Business Intelligence

BI Symposium 2009

BI hat als erfolgskritischer Baustein für eine zukunftsorientierte strategische Unternehmensführung seinen Einzug in die Unternehmen gefunden und ist Bestandteil unternehmerischen Denkens geworden.

Das Steinbeis-Transferzentrum Institut für Business Intelligence (IBI) führt daher eine jährliche Positionsbestimmung durch: Welche Erfahrungen wurden gemacht? Was hat sich bewährt? Wo besteht Handlungsbedarf?

Diese Fragestellungen werden im direkten Dialog mit den Anwendern, Herstellern und Vertretern aus Hochschulen erörtert. Das IBI bietet dieses Symposiums als Plattform für einen solchen Erfahrungsaustausch an.

Fokusthemen der Veranstaltung werden sein:
– Wertbeitrag von Business Intelligence
– Stand und Entwicklungstendenzen von Business Intelligence
– Best Practice in Anwenderunternehmen (Mittelstand und Großunternehmen)
– Expertenrunde

Neben dem Meinungsaustausch und der Diskussion über neu auftretende Fragestellungen besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit gemeinsam mit den anwesenden IBI-Partnern individuelle Anforderungen zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Anwender, Nachwuchskräfte und Interessierte im Bereich BI

Mitglieder des Internationalen Controllervereins (ICV) erhalten eine ermäßigte Teilnahmegebühr von 50 € zzgl. MwSt.

Weitere Informationen, Agenda und Online-Anmeldung unter http://www.i-bi.de/symposium (Bitte ICV Mitgliedes-Nr im Bemerkungsfeld angeben)

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Oi Torpedo